Entschuldigung an Herrn ka, wd, kn, kg
Sehr geehrte Dienstagslehrkräfte.
Ich bitte das ganztägige Fehlen von Bjørn Eberhardt am Dienstag, den 18. September zu entschuldigen.
Aufgrund eines sich bereits am Montag angekündigten grippalen Infekts, war es ihm nicht möglich, die Schule zu besuchen ohne evtl. Schüler anzustecken, die in Ihrem Unterricht dann auch fehlen würden.
Ich bitte Sie das zu respektieren und meine Entschuldigung anzunehmen.
Danke,
Björn Eberhardt
Die wohl scheinbar erste Entschuldigung, die wirklich so stimmt, wie es dort steht. Bereits am Montag fühlte ich mich saudreckig, ging aber zur Schule, um in Mathe nichts zu verpassen, weil ich es immer blöde finde, aufgrund einer "harmlosen" Krankheit nicht zur Schule zu gehen. Denn wenn man fehlt, kann man meißt das Beigebrachte der Tage nicht so gut lernen, als wäre man aktiv im Unterricht gewesen.
Grippaler Infekt ist hier sogar fachmedizinisch richtig angewandt. Die Meißen schreiben, sie hätten eine Grippe gehabt, aber nur im seltensten Fall tritt dies ein. Denn an einer Grippe kann man plötzlich sterben, am Infekt eher nicht. Obwohl ich erst dachte, meinen Mathelehrer angesteckt zu haben, sowie die, die nach der Schule mit mir nach Hause fuhren, realisierte ich am Dienstag schnell, dass ich das der Schule nicht nochmal antuen kann. Wen ich bisher ansteckte: schön und gut, aber weiter sollte es auch nicht gehen, darum die Mahnung, dass wenn ich zur Schule gekommen wäre, die hälfte des Kurses nun krank sei. So kommt wenigstens kein Lehrer an und meint: "Grippaler Infekt. Da hättest du ruhig kommen können".
Besonders lustig fand ich den Kommentar unseres Geschichtslehrers, den er unter meinem "Danke" hinterließ: "Angenommen !"